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Das Prinzip der Betonabdichtung und Betonsanierung durch Kristallisation

Schwachstellen im Beton

Der  Zement  als  Bindemittel  im  Beton  benötigt  zur  optimalen  Aushärtung seiner  Masse  Wasser.  Bei  der  Aushärtung,  Hydratation  genannt, bindet der Zement Wasser.
Wenn  der  Anteil  an  Wasser  zu  hoch  ist, kann  das verdunstende Überschusswasser den Beton schädigen. Weitere Porenbildung kann durch Zusatzmittel (z.B.  Stabilisierer,  Fließmittel,  Betonverflüssiger,...) entstehen.

Diese  Poren  und  Kapillaren  können zu verminderten Dichtheit vor allem gegen Druckwasser führen.
Durch  die  Reaktion der ArexA-Abdichtungsmittel mit dem im Betonbauteil vorhandenem Wasser,  Aluminium- und Calcium-Ionen, bildet sich ein nicht lösliches  Kristall, welches  tief  in  das  Kapillarsystem  hineinwächst. Solange Feuchtigkeit im Baustoff vorhanden ist, wächst das Kristallgefüge der Feuchtigkeit quasi unbegrenzt entgegen.

Dieser Prozess findet sowohl mit als auch gegen den Wasserdruck  statt, so dass der Betonbaustoff mit der Zeit eine so hohe Gefügedichtigkeit erreicht, dass Wasser im flüssigen Aggregatzustand nicht mehr durchdringen kann.

Die im Wasser chemisch gelösten Schadstoffe (Chloride, Salze, etc.) können nicht mehr in das Betonbauteil transportiert werden, was u.a. die Schädigung der Betonbewehrung   unterbindet.  

Nach abgeschlossener Umwandlung der Gesamtfeuchte kommt der Prozess zum Erliegen.

Tritt durch grundlegende Veränderungen oder andere Einflüsse am Bauteil eine erneute wasserführende Rissbildung auf, setzt sich der Kristallisierungsprozess fort.

Wirkungsweise

Phase 1:
Wasser dringt in den Baukörper ein

Phase 2:
Nach Behandlung mit Arex-A-System beginnen die Kristalle - entgegen des anfallenden Wassers - zu wachsen und dringen in den Baukörper ein.

Phase 3:
Durch das Kristallwachstum hat Druckwasser keine Chance mehr durch den Baukörper zu dringen.



HIGHLIGHT:
Diese Produkte sind  mit  einer innovativen und  einzigartigen  Spezifikation entwickelt worden.  Die  Kristalle  wachsen  wirklich  nur dort, wo Sie auch benötigt werden. Es kommt zu keinen Ausblühungen  oder  Spannungen im Bauwerk,  Beschichtungen  jeglicher  Art können  ohne  Beeinträchtigungen  nachträglich aufgebracht werden. Das Wachstum der Kristalle  ist  erst  dann  abgeschlossen,  wenn das Wasser  nicht  mehr  durch  den  Bauträger  gelangen kann. Selbst wenn die Bausubstanz kleine Risse aufweist, kommt es immer wieder zu   einer   selbständigen   Rissverschließung. Es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichsten Produkten am Markt, die ähnliche Spezifikationen  aufweisen  können.  Deswegen  ist  es unumgänglich,  sich  von  einem  Fachberater  genau für Ihr Bauvorhaben beraten zu lassen.